27.08.2015

Hygiene in der Pflege

Waschen Sie sich mehrmals täglich die Hände

Viele Menschen empfinden das Händewaschen als Teil ihrer persönlichen Hygiene, verbinden es mit Sauberkeit und Wohlbefinden. Den wenigsten ist bekannt, dass richtiges Händewaschen auch dazu beitragen kann, Infektionen zu vermeiden. > mehr...

13.08.2015

Alzheimer und Demenz

Was tun bei Abwehrhaltung des Erkrankten?

Wenn ältere Menschen den Verdacht haben, dass sie an Alzheimer oder Demenz leiden, wollen sie dies meist nicht wahrhaben. Zwar bemerken sie ihre Vergesslichkeit, finden aber immer einen triftigen Grund dafür: „Im Alter kann man sich nicht mehr so viel merken“ oder „Ich habe gerade den Kopf voll mit anderen Dingen“ heißt es. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, damit die Betroffenen und Angehörigen mit der Krankheit und der Veränderung der Persönlichkeit richtig umgehen können. > mehr...

24.07.2015

Inkontinenz

Wenn ältere Menschen Hilfe brauchen

Der Begriff Inkontinenz bezeichnet das Unvermögen, Urin und/oder Stuhlgang sicher halten und selbstbestimmt ausscheiden zu können. Unter Altersinkontinenz leiden in Deutschland über 7 Millionen Menschen! > mehr...

08.07.2015

Pflegekräfte aus Osteuropa

Das ist zu beachten

Rund 100.000 Haushaltshilfen aus Ländern wie Polen oder Rumänien sind derzeit in Deutschland in der Altenpflege tätig. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Angewandte Pflege in Berlin. Für viele alte und kranke Menschen in Deutschland ist die polnische Altenpflegerin die einzig finanzierbare Lösung, wenn Rund-um-die-Uhr-Betreuung im Pflegefall nötig ist, und sie nicht in eine ambulante Pflegeeinrichtung gehen wollen. Doch nicht alles ist legal, vieles bewegt sich am Rande der Legalität. > mehr...

24.06.2015

Pflegebetten

Erleichterung für den Alltag

Das normale Bett ist für Pflegebedürftige nicht geeignet. Es erschwert die Pflege, da es häufig zu niedrig und nicht von allen Seiten zugänglich ist. Für den Pflegebedürftigen ist der Ein- und Ausstieg oft mühlselig. Es fehlen Griffe zum Festhalten und langes Liegen ist unbequem, da verschiedene Liege- und Sitzpositionen nicht eingestellt werden können. Da das Bett zum Lebensmittelpunkt des Pflegebedürftigen wird, muss es besondere Anforderungen erfüllen. > mehr...

10.06.2015

Umgang mit Schmerzpatienten

Wie Pflegende helfen können

Sie sind eine der unangenehmsten Auswirkungen einer Krankheit, die auch die Pflegebedürftigkeit nach sich zieht: Schmerzen. > mehr...

27.05.2015

Blutdruck messen

Kontrolle bei Pflegebedürftigen

Zu hoher Blutdruck kann zu schweren Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Deswegen ist es wichtig, auch die Werte von Pflegebedürftigen regelmäßig zu kontrollieren. Blutdruckmessegeräte für den häuslichen Bereich helfen dabei. > mehr...

15.05.2015

Tägliche Körperpflege

Notwendige Waschutensilien bereitstellen

Jeder weiß, wie wohl und sauber man sich nach einem heißen Bad oder einer Dusche fühlt. Bei einem Pflegebedürftigen ist das nicht anders, auch wenn er die tägliche Körperpflege nicht mehr alleine erledigen kann. Wichtig ist, dabei mit viel Einfühlungsvermögen vorzugehen, denn die Körperpflege ist etwas sehr Persönliches und Intimes und leicht können Schamgrenzen überschritten werden. > mehr...

30.04.2015

Rückenschonende Pflege

Hebe- und Tragetechniken richtig einsetzen

Der Rücken kann schnell leiden, wenn Sie einen Angehörigen pflegen müssen. Es gibt aber verschiedene Methoden und Hilfsmittel, wie Sie rückenschonend pflegen können. > mehr...

08.04.2015

Basale Stimulation

Kommunikation durch alle Sinne

Menschen wollen sehen, hören und sprechen. Für Gesunde kein Problem, wohl aber für schwerkranke und behinderte Menschen. Dank Basaler Stimulation kann ein Patient seine Welt über die Sinne erfahren, wenn seine eigene geistig-körperliche Aktivität eingeschränkt ist. > mehr...

24.02.2015

Grapefruit und Medikamente

Vorsicht vor Wechselwirkung

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt weiß, welche davon auf nüchternen Magen und welche zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen sind. Doch Vorsicht, es gibt auch gesunde Lebensmittel, die sich nicht gut mit Medikamenten vertragen und deren Wirkung beeinträchtigen. > mehr...

05.02.2015

Pflegezusatzversicherung

Für den Pflegefall vorsorgen

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen. Tritt der Pflegefall ein, kann es schnell zu Versorgungslücken kommen, da die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil der tatsächlichen Kosten abdeckt. Eine Betreuung im Pflegeheim kostet in Pflegestufe III monatlich 3.000 Euro und mehr. Je nach Pflegestufe übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung davon knapp die Hälfte. Eine Pflegezusatzversicherung hilft Ihnen, finanzielle Engpässe im Pflegefall zu vermeiden. Sie verhindern damit auch, dass Sie Ihre Angehörigen zu Zahlungen verpflichten. > mehr...

21.01.2015

Stürze vermeiden

Stolperfallen aus dem Weg räumen

Schnell ist es passiert. Einmal nicht aufgepasst und Sie finden sich schmerzhaft auf dem Boden wieder. Vor allem im Alter können Stürze erhebliche Folgen für die Gesundheit und Eigenständigkeit haben. Einige Maßnahmen können helfen, dass Sturzrisiko zu vermindern. > mehr...

05.01.2015

Pflegestress vermeiden

Gesundheit schonen

Häufig sind es die Ehefrauen und Töchter, die ihre Angehörigen zuhause pflegen. Neben der Versorgung der eigenen Familie und der Betreuung und Pflege des Angehörigen bleibt ihnen oftmals keine Zeit mehr für eigene Interessen. Irgendwann fühlen sie sich erschöpft und ausgebrannt. > mehr...

04.12.2014

Pflegeüberleitung

Weiterhin gut versorgt

Werden ältere Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt entlassen, ist vieles nicht mehr so wie zuvor. Häufig können sie sich nicht mehr alleine versorgen und benötigen Hilfe. Oftmals steht eine Rehabilitationsmaßnahme an oder die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung. Eine schwierige Situation für die Angehörigen, die nun in kurzer Zeit viel organisieren müssen. Damit Pflegebedürftige Menschen auch nach ihrem Krankenhausaufenthalt gut versorgt sind, haben Angehörige nach dem "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung" (§ 11 Abs. 4 SGB V) einen Anspruch auf Unterstützung. Beim Entlassungsmanagement (auch Entlassungsplanung, Pflegeüberleitung oder Überleitungsmanagement) sind Krankenhausträger, Vertragsärzte und Kassen in der Pflicht; ihre Zusammenarbeit ist in zwei- oder dreiseitigen Verträgen geregelt. > mehr...

21.11.2014

Lichtmangel im Winter

Pflegebedürftige mit Licht versorgen

In der dunklen Winterzeit ist es wichtig, dass Pflegebedürftige ausreichend Licht bekommen, denn es steigert das Wohlbefinden und vermeidet Dauermüdigkeit. Durch visuelle Lichtreize wird die Produktion des "Glückshormons" Serotonin gefördert und das "Schlafhormon" Melatonin abgebaut. > mehr...

07.11.2014

Gehstock, Rollator und Co.

Mobil mit Hilfsmitteln

Die Mobiltät will gerade im höheren Alter so lange wie möglich erhalten bleiben. Denn eingeschränkte Mobilität bedeutet auch weniger Selbstständigkeit. Hilfsmittel wie Gehwagen oder -stöcke stellen eine wichtige Unterstützung dar, um sich ohne fremde Hilfe bewegen können. > mehr...

23.10.2014

Patientenverfügung

Den eigenen Willen konkret äußern

Mit der Patientenverfügung soll sichergestellt werden, dass der Wille eines Menschen hinsichtlich seiner medizinischen Behandlung auch dann umgesetzt wird, wenn er aufgrund seiner psychischen oder physischen Verfassung nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu äußern. Das gilt insbesondere im Hinblick auf lebensverlängernde und -erhaltende Maßnahmen, da jede medizinische Maßnahme der Einwilligung des betroffenen Patienten bzw. seines rechtlichen Vertreters bedarf. > mehr...

08.10.2014

Betreute Reisen

Darauf sollten Sie achten

Auch ältere Menschen, die körperlich beeinträchtigt sind, möchten gerne verreisen. Das haben die Reiseveranstalter erkannt und bieten betreute Reisen an. Zu den Anbietern gehören Wohlfahrtsverbände und private Unternehmen. > mehr...

25.09.2014

Familienpflegezeitgesetz

Zwei Jahre Teilzeit sind möglich

Viele Pflegebedürftige werden in den eigenen vier Wänden von ihren Angehörigen betreut und gepflegt. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege können sich Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen bis zu sechs Monate beurlauben lassen oder zwei Jahre lang die Arbeitszeit reduzieren. > mehr...

11.09.2014

Vitalität regelmäßig kontrollieren

Krankheiten früh erkennen

Die Veränderung des Gesundheitszustandes können Sie bei Pflegebedürftigen durch gezielte Beobachtung und Kontrolle erkennen. Das ist wichtig, da sich nicht jeder Kranke selbst äußern kann. Manchmal bemerkt er es auch gar nicht. Man unterscheidet zwischen den offensichtlich erkennbaren und den messbaren Veränderungen. > mehr...

27.08.2014

Mehr Pflegegeld ab 2015

Leistungen im Überblick

Das erste von zwei neuen Pflegegesetzen ist auf den Weg gebracht worden. Die gute Nachricht für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und professionelle Pflegedienste lautet: ab dem 1.1.2015 gibt es mehr Geld von der Pflegekasse. > mehr...

15.08.2014

Einstufung in die Pflegeversicherung

Wenn der MDK kommt

Der Antrag auf Pflegegeld ist gestellt. Was jetzt folgt, ist ein Hausbesuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), der von vielen als zu bestehende Prüfung empfunden wird. Er ist aber notwendig, damit die Pflegekassen ein Bild davon bekommen, wieviel Pflege nötig ist und welche Pflegestufe angemessen ist. > mehr...

29.07.2014

Auszeit von der Pflege nehmen

Verhinderungspflege entlastet Angehörige

Pflegende Angehörige kennen das: Freunde, Bekannte und Verwandte fahren in den Urlaub und kommen gut erholt zurück. Bloß man selbst glaubt, keinen Urlaub machen zu können, da man zuhause unentbehrlich ist. Aber auch auch sie können eine Auszeit nehmen – die Pflegekassen bieten Unterstützung. > mehr...

16.07.2014

Tabuthema Inkontinenz

Toilettentraining kann Pflege erleichtern

Im Alter oder bei Krankheiten wie der Demenz oder bei Männern einer vergrößerten Prostata kann die Blase manchmal nicht mehr mitmachen. Ohne dass die Betroffenen es wollen, geht Urin (oder auch Stuhl) ab. Die Folge sind Scham und oftmals Isolation. Hilfsmittel wie Gummihosen oder Windeln gibt es genügend, eine Verbesserung der Lebensqualität in der Altenpflege kann aber auch durch Toilettentraining erreicht werden und die Pflege erleichtern. > mehr...

03.07.2014

Medikamente richtig lagern

Damit die Wirkung erhalten bleibt

Viele ältere Menschen müssen täglich Medikamente einnehmen. Damit die Arzneimittel ihre volle Wirkung entfalten und keine unnötigen Nebenwirkungen erzielen, müssen sie richtig gelagert werden. > mehr...

18.06.2014

Makuladegeneration

Einfacher Test gibt Aufschluss

Eine der häufigsten Ursachen für Erblindung und schwere Sehbehinderung ist die altersabhängige Makuladegeneration, kurz AMD. In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen davon betroffen. Bei den Über-70-Jährigen ist etwa jeder vierte betroffen. Mit einfachen Testverfahren können Sie feststellen, ob Ihr pflegebedürftiger Angehörige an AMD leidet. > mehr...

05.06.2014

Schonkost und Diät

Magen- und Darmbeschwerden vorbeugen

Magen- oder Darmbeschwerden können den Alltag eines Pflegebedürftigen zur Qual werden lassen. Neben mangelnder Bewegung sind oft falsche Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsprobleme verantwortlich. > mehr...

22.05.2014

Pflegestufen

Das zahlt die Pflegekasse

Der Gesetzgeber hat Pflegestufen eingerichtet, nach denen sich die Unterstützung durch die Pflegekasse richtet. Nach dem Gutachten durch den MDK wird der Pflegebedürftige in eine der drei offiziellen Pflegestufen eingestuft. "Keine Pflegestufe" bedeutet dennoch nicht, keine Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Hier wurden die Leistungen erheblich verbessert und die steigende Zahl von Demenzkranken berücksichtigt. > mehr...

08.05.2014

Die gesetzliche Erbfolge

Wenn ein Testament fehlt

Niemand beschäftigt sich gerne mit seinem Tod – dennoch sollten Sie es tun. Denn der Tod ist eine der wenigen Tatsachen, auf die Sie sich verlassen können. Umfragen zufolge liegt bei jedem zweiten Todesfall kein rechtsgültiges Testament vor. Dann tritt die gesetzliche Erbfolge ein, die nicht immer den Interessen des Erblassers entsprechen muss. > mehr...

24.04.2014

Hygiene in der Pflege

Waschen Sie sich mehrmals täglich die Hände

Viele Menschen empfinden das Händewaschen als Teil ihrer persönlichen Hygiene, verbinden es mit Sauberkeit und Wohlbefinden. Den wenigsten ist bekannt, dass richtiges Händewaschen auch dazu beitragen kann, Infektionen zu vermeiden. > mehr...

09.04.2014

Die Vorsorgevollmacht

Wenn Sie auf die Hilfe anderer angewiesen sind

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie bestimmen, wer für Sie im Notfall Entscheidungen trifft. Für den Fall, dass Sie aufgrund eines Unfalls, hohen Alters oder einer Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbständig zu handeln, kann eine Person Ihres Vertrauens einzelne oder sämtliche Angelegenheiten regeln. Zu solchen Angelegenheiten gehören beispielsweise Verträge, Bankvorgänge oder Entscheidungen hinsichtlich eines Pflegeheims. > mehr...

27.03.2014

Plötzlich handlungsunfähig

Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge

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13.03.2014

Pflegefall in der Familie

Diese Aufgaben kommen auf Sie zu

Die häusliche Pflege eines Angehörigen stellt große Ansprüche an die Pflegepersonen. Zu den körperlichen Belastungen zählt neben dem Heben und Bewegen besonders der Schlafentzug, wenn Ihre Hilfe nachts gebraucht wird. Die seelischen Belastungen sind genau so gravierend: Die zeitlichen Einschränkungen, das „Angebundensein“, erleben Pflegerinnen und Pfleger als Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. > mehr...

27.02.2014

Alzheimer

Emotionale Biografie sorgt für Erinnerung

Rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung, rund zwei Drittel davon an Alzheimer. Es ist noch nicht lange her, da wurden Alzheimer-Patienten, weil unheilbar, eher abgeschoben und fanden wenig Beachtung. > mehr...

12.02.2014

Gesprächskreise

Hilfe für pflegende Angehörige

Im Freundes- und Bekanntenkreis finden pflegende Angehörige oft wenig Verständnis für Ihre Belastung. „Warum tust Du Dir das an?“ heißt es vielleicht, wenn Sie sich über die Belastung bei der Pflege aussprechen möchten. Da kann es hilfreich sein, sich in einem Gesprächskreis mit anderen Betroffenen auszutauschen, die Ihre Situation kennen und verstehen. Jeder kann dort über seine Anliegen sprechen oder einfach nur zuhören. > mehr...

30.01.2014

Aktivierende Pflege

Hilfe zur Selbsthilfe geben

Die aktivierende Pflege sorgt dafür, dass Pflegebedürftige im Rahmen ihrer Möglichkeiten möglichst viel selbstständig erledigen können. So soll die Abhängigkeit von Pflegepersonen reduziert werden. Auch wenn es viel schneller geht, einen alten Menschen zu füttern, als ihn selbstständig essen zu lassen: Verliert er diese Fähigkeit, wird er noch hilfloser und auch das Selbstwertgefühl sinkt durch die schleichende Entmündigung. Hilfe zur Selbsthilfe ist da der bessere Weg. > mehr...

16.01.2014

Pflegetagebuch

Beleg für den Gutachter

Die Mittel der Kranken- und Pflegekassen sind knapp. Und so erhalten Pflegebedürftige nicht immer die Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen. Wird ein Angehöriger zum Pflegefall, droht neben dem menschlichen Leid oft auch ein nervenaufreibender Papierkrieg. Dem können Sie allerdings vorbeugen, indem Sie den Pflegebedarf Ihres Angehörigen einige Tage lang dokumentieren. Damit ist auch dem Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen geholfen. > mehr...

17.12.2013

Dekubitus

Druckgeschwüren vorbeugen

Stark pflegebedürftige und bettlägerige Menschen können ihre Position im Stuhl oder Bett ohne fremde Hilfe häufig nicht selbst verändern. Der daraus resultierende konstante Druck auf das Gewebe verhindert die Durchblutung des darunter liegenden Gewebes. Mit der richtigen Pflege lässt sich die Entwicklung von schmerzhaften Druckgeschwüren verhindern. > mehr...

21.11.2013

Medikamentengabe

Richtig lagern und dokumentieren

Ältere und pflegebedürftige Menschen kommen in der Regel ohne Medikamente nicht aus. Viele davon sind verschreibungspflichtig und werden vom Hausarzt verordnet. In jedem Haushalt finden sich zudem rezeptfreie Medikamente wie leichte Schmerzmittel oder Hustensaft. Medikamente können nur wirken, wenn sie richtig gelagert, aufeinander abgestimmt sind und zu festen Zeiten eigenommen werden. > mehr...

22.10.2013

Betreuungsverfügung

Einen rechtlichen Vertreter bestimmen

Ist ein Mensch aufgrund einer Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage, seine Angelegenheiten selbst zu regeln, wird für ihn eine rechtliche Betreuung eingerichtet. Das Betreuungsgericht bestellt und überwacht den Betreuer, der nun der gesetzliche Vertreter des Betroffenen ist. Wollen Sie selbst bestimmen, wer Sie im Bedarfsfall betreuen und auf welche Bereiche sich die Betreuung erstrecken soll, können Sie dies in einer Betreuungsverfügung festlegen. > mehr...

26.09.2013

Alzheimer und Demenz

Was tun bei Abwehrhaltung des Erkrankten?

Wenn ältere Menschen den Verdacht haben, dass sie an Alzheimer oder Demenz leiden, wollen sie dies meist nicht wahrhaben. Zwar bemerken sie ihre Vergesslichkeit, finden aber immer einen triftigen Grund dafür: „Im Alter kann man sich nicht mehr so viel merken“ oder „Ich habe gerade den Kopf voll mit anderen Dingen“ heißt es. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, damit die Betroffenen und Angehörigen mit der Krankheit und der Veränderung der Persönlichkeit richtig umgehen können. > mehr...

11.09.2013

Praktische Hilfen für daheim

Bieten Sicherheit und Unabhängigkeit

Ob mit oder ohne Pflegestufe – im Ernstfall benötigen ältere Menschen Hilfsmittel für den Alltag. Erkundigen Sie sich bei der Krankenkasse Ihres Angehörigen, welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können. Vieles ist machbar und gar nicht so teuer. > mehr...

14.08.2013

Medikamentenplan

Damit Medikamente richtig wirken

Die meisten Pflegebedürftigen nehmen Medikamente ein. Einige sind verschreibungspflichtig, andere dagegen frei erhältlich. Beide haben aber nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie korrekt eingenommen werden. Dabei kommt es sowohl auf den richtigen Zeitpunkt als auch darauf an, dass sie ordnungsgemäß gelagert werden. Auch gibt es Arzneimittel, die sich nicht vertragen und daher zeitversetzt einzunehmen sind. > mehr...

16.07.2013

Hausnotrufe

Mehr Sicherheit für ältere Menschen

Es ist der Alptraum vieler älterer, alleinstehender Menschen, in der eigenen Wohnung zu stürzen und hilflos zu sein. Wenn dann auch noch das Telefon außer Reichweite ist, kann es womöglich Stunden dauern, bis ein Nachbar die Rufe hört und zur Hilfe kommt. Um solche Notfälle zu vermeiden, gibt es Hausnotrufdienste. > mehr...

04.07.2013

Familienpflegezeitgesetz

Zwei Jahre Teilzeit möglich

Viele Pflegebedürftige werden in den eigenen vier Wänden von ihren Angehörigen betreut und gepflegt. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege können sich Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen bis zu sechs Monate beurlauben lassen. Dies regelt seit 2008 das Pflegezeitgesetz. Im Jahr 2012 trat das neue Familienpflegezeitgesetz in Kraft, das Arbeitnehmern ermöglicht, 2 Jahre lang die Arbeitszeit zu reduzieren. > mehr...

23.05.2013

Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel

Welche Kasse zahlt

Es ist gar nicht einfach, sich durch den Dschungel von Vorschriften im Pflegegesetz zu kämpfen. Die Bestimmungen sind verwirrend, wenn es um Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel geht. Ist ein Pflegebett nun ein Hilfsmittel oder ein Pflegehilfsmittel und welche Kasse zahlt? > mehr...

11.04.2013

Elternpflege gemeinsam planen

Rollenwechsel erfordert Absprache

Werden die Kinder erwachsen, kümmern sie sich um ihre betagten Eltern. So war es in allen Kulturkreisen. In der modernen Gesellschaft lassen sich Elternpflege und ein eigenes selbst bestimmtes Leben nicht so einfach vereinbaren - durch detaillierte Planung und gegenseitige Kooperation durchaus möglich. > mehr...

14.03.2013

Demenz-WG

Wohngemeinschaft statt Heim

Wenn ältere Menschen an Demenz erkranken, können sie ihren Tagesablauf bald nicht mehr alleine bewältigen. Angehörige sind mit der Pflege überfordert, da Betreuung rund um die Uhr notwendig ist. Als Alternative zum Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung sind in den letzten Jahren immer mehr Wohngemeinschaften für Demenz-Erkrankte entstanden. Die familiäre Atmosphäre der Demenz-WGs tut den Kranken gut und die Angehörigen schätzen die Möglichkeit, in die Betreuung einbezogen zu werden. > mehr...

13.02.2013

Wundversorgung

Chronische Wunden richtig behandeln

Sie bedeuten nicht nur Schmerz, sondern haben auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden eines Kranken: Wunden, die schlecht oder gar nicht heilen. Sie sind ein besonderes Problem der Körperpflege während der Pflege eines Angehörigen. > mehr...

31.01.2013

Wohntipps für Demenzkranke

Sicherheit und Orientierung für zu Hause

Rund 80 Prozent aller Demenzkranken leben in den eigenen vier Wänden. Dabei passiert häufig, dass die Kranken die einfachsten Dinge vergessen. Sie finden ihre Kleidung nicht mehr oder lassen einfach den Herd an. Weil die Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, wird die eigene Wohnung immer wichtiger. Die richtige Einrichtung der Wohnung hilft, den Kranken Orientierung zu geben und Sicherheit zu bieten. > mehr...

17.01.2013

Wenn Kinder ihre Eltern pflegen

Ein schwieriger Rollentausch

Irgendwann werden die meisten Kinder mit dem Thema konfrontiert: was geschieht, wenn die Eltern pflegebedürftig sind? Sowohl in familiärer als auch finanzieller Hinsicht stellen sich viele Fragen. Kann man seine Eltern bei sich zu Hause aufnehmen, muss die Wohnung umgeräumt oder umgebaut werden, wie viel Zeit steht zur Verfügung? > mehr...

01.01.1970

Richtige Ernährung

Ess- und Trinkgewohnheiten umstellen

Wird ein Mensch krank und pflegebedürftig, ändern sich seine Lebensgewohnheiten. Er muss sich nicht nur im Alltag neu orientieren, vielfach muss auch die Ernährung an den Organismus angepasst werden. In manchen Fällen ist Schonkost oder eine Diät notwendig. > mehr...

01.01.1970

Grundregeln für das Testament

So setzen Sie Ihren letzten Willen durch

Auch wenn Sie keine „Reichtümer“ zu vererben haben – ein Testament zu verfassen ist immer sinnvoll. Denn mit einer schriftlich aufgesetzten „letztwilligen Verfügung“ können Sie Ihren Nachlass unter den Erben aufteilen und auch außerhalb der gesetzlichen Erbfolge Erben einsetzen. Allerdings: Versäumnisse, Fehler und streitbare Erben bzw. Nicht-Erben haben schon manchen letzten Willen zunichte gemacht. Solche Risiken vermeiden Sie, wenn Sie ein paar Grundregeln befolgen. > mehr...